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Volvo Halle (Saale), Volvo Jahreswagen Angebote mit Lieferservice nach Halle (Saale)

Unsere Idee für Halle (Saale) – ein Volvo Jahreswagen

Zugegeben: ein Volvo Jahreswagen geht immer und eignet sich nicht nur für Halle (Saale). Dennoch passt die Marke perfekt in diese Stadt und liefert immer wieder Fahrzeuge, die gleichermaßen dem Stadtverkehr wie längeren Strecken auf Bundesstraße und Autobahn gewachsen sind. Volvo Jahreswagen sind Gebrauchtfahrzeuge, die gerade einmal ein Jahr alt sind. Teilweise sind die Modelle natürlich auch jünger, denn bei den zwölf Monate seit Erstzulassung handelt es sich um einen Maximalwert. Kundinnen und Kunden in Halle (Saale) steigen somit meist noch in ein Modell aus der aktuellen Generation und erfreuen sich an allen aktuellen Extras und Assistenzsystemen. Die Vorteile liegen in mehr Komfort aber auch einer herausragenden Sicherheit, die dieser Marke ohnehin zueigen ist.

 

Wir behandeln Volvo Jahreswagen trotz allem wie echte Gebrauchtwagen. Dies bedeutet, dass vor jedem Verkauf nach Halle (Saale) eine rundum gewissenhafte Prüfung in unserere Meisterwerkstatt stattfindet. Wir stellen die 100-prozentige Funktionalität aller Bereiche sicher und eliminieren Schwachstellen. Setzen Sie in diesem Punkt vertrauensvoll auf ein Unternehmen mit einer Tradition von mehr als 110 Jahren im Automobilbereich und einen langjährigen Partner für Volvo Jahreswagen und andere Fahrzeuge dieses Herstellers. Beim Preis profitieren Sie von Fast-Neuwagen-Qualität zu Gebrauchtwagenkonditionen und dürfen sich zudem auf interessante Finanzierungsangebote aus unserem Hause freuen. Wir freuen uns, wenn Sie zugreifen und bieten Ihnen hierfür eine günstige Ratenzahlung sowie die Übernahme Ihres aktuellen PKW.

Autopartner für Halle an der Saale – natürlich POPP

In Sachsen-Anhalt ist Halle an der Saale die größte Stadt. Hier leben 240.000 Einwohner und nimmt man den Ballungsraum inklusive Leipzig hinzu, so gelangt man in ganz Mitteldeutschland auf die stolze Zahl von 2,4 Millionen Einwohnern. Halle ist dabei eine der ältesten und gleichzeitig wichtigsten Städte der Region. Verantwortlich für die bereits früh vorhandene Bedeutung waren die Salzquellen, die dazu führten, dass der Ort schon im Jahr 806 in einer Urkunde erwähnt wurde. Seinerzeit gehörte Halle (Saale) zum Erzbistum Magdeburg doch entwickelte sich bald eine regelrechte Rivalität mit der nah gelegenen Landeshauptstadt. 1310 wurde Halle unabhängig und erhielt die Stadtrechte und schon bald trat die Stadt dem Handelsbund der Hanse bei. Die Namensgebung lautete seinerzeit noch Hall in Sachsen und in der so benannten Stadt war auch Martin Luther immer wieder aktiv. Im Jahr 1680 übernahm das spätere Preußen, damals noch als Kurfürstentum Brandenburg die Ägide und fand den Namen Halle an der Saale, da die Stadt nun nicht mehr zu Sachsen zählte. In brandenburgischer Zeit wurde die Universität gegründet, die bis heute existiert. Sehenswert in Halle an der Saale sind die vielen Brücken und Wassertürme sowie der Rote Turm. Des Weiteren finden sich mit Moritzburg und Burg Giebichenstein gleich zwei Burgen auf dem Stadtgebiet.

Ökonomisch ist naturgemäß nichts mehr vom einstigen Salzhandel und der Salzgewinnung übrig. Stattdessen ist Halle Standort für Unternehmen aus Zukunftstechnologien und den Bereichen Elektromobilität und erneuerbare Energien. Des Weiteren existieren Firmen aus IT und Hardware-Herstellung sowie Biotechnologie und Maschinenbau. Erreicht wird Halle via Bahnhof oder den mit Leipzig geteilten Flughafen, hinzu kommen die Autobahnen A9, A14 und A38 als „Mitteldeutsche Schleife“ und vier Bundesstraßen.

Wer sich in Halle an der Saale für ein Auto interessiert, findet schnell den Weg zu POPP. Der Grund liegt in unserer enormen Kompetenz und der Tatsache, dass wir bereits seit mehr als 110 Jahren auf dem Markt sind. Unser Unternehmen schreibt Tradition groß und widmet sich mit Hingabe der Kundenberatung. Ihre Zufriedenheit liegt uns sehr am Herzen, was sich sowohl in günstigen Angeboten als auch in einem umfangreichen Service widerspiegelt. Die Lieferung versteht sich dabei selbstverständlich von selbst.

Wenn Autos aus Schweden gefragt sind, handelt es sich heutzutage einzig und allein um Modelle des Herstellers Volvo. Die Marke gehört auch weltweit zu den Zugpferden und ist besonders für ihre Solidität und Sicherheit bekannt. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1927, seinerzeit als Testinstanz für die Produktion von Kugellagern. Die Fahrzeuge waren dann aber so erfolgreich, dass man sich dazu entschied, eine Autosparte auszugliedern. Aus dieser Zeit resultiert auch die Namensgebung. „Volvo“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „ich rolle“. Das Unternehmen gehört seit 2010 zum chinesischen Hersteller Geely und ist nicht nur für seine PKW, sondern auch für LKW, Bootsmotoren und Baumaschinen bekannt und geschätzt.

Geschichte des Herstellers Volvo

Den Anfang machte eine Testabteilung des Kugellagerherstellers SKF. Diese stellte im Jahr 1915 Fahrzeug her, um zu überprüfen, ob die darin verbauten Kugellager dem Druck aushielten. Nach und nach erwies sich das Feld des Fahrzeugbaus allerdings als lukrativ, sodass man die Abteilung im Jahr 1927 ausgliederte und mit „Volvo“ eine neue Marke ins Leben rief. Gemeinhin wird dieses Jahr auch als Geburt des Herstellers angesehen. Am Anfang stand das Modell „öppen vagn“ (offener Wagen) ÖV4, das auch unter der Bezeichnung „Jakob“ in den Handel gelangte. Der Nachfolger PV4 hatte ein ausklappbares Bett zu bieten doch bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war Volvo eher ein Luxushersteller für ein Nischenpublikum.

Ein regelrechtes Ausrufezeichen setzte der Volvo PV444 aus dem Jahr 1946. Der so genannte „Buckelvolvo“ war das erste kommerzielle Erfolgsmodell und verkaufte sich bis ins Jahr 1958 fast 200.000 Mal. Endlich konnten auch „Herr och fru Medel-Svensson“ (Otto Normalverbraucher) zugreifen, was auch mit dem Nachfolger PV544 gelang, der die Verkaufszahlen noch toppte. Volvo war nun in aller Munde und der P120 mit Beinamen „Amazon“ wurde zwischen 1957 und 1970 auch zu einem ersten großen Exportschlager. Mit dem Amazon hielt auch die selbsttragende Karosserie bei den Schweden Einzug und man begründete zudem das Image als Produzent besonders sicherer Autos.

Parallel zum Amazon lief mit dem P1800 ein rundum spannender Sportwagen vom Band. Insbesondere die TV-Serie „Simon Templar“ sorgte dafür, dass dieses Modell berühmt wurde. In den 1970er und 80er Jahren war es dann die 240er Serie aus der oberen Mittelklasse, die auch oder insbesondere als Kombi erfolgreich war. Volvo gilt seitdem vor allem als Spezialist für gehobene Fahrzeuge und zementiert diesen Ruf auch mit neuen Fahrzeugen. Die Geschicke des Unternehmens wurde ab 1999 von Ford gelenkt und 2010 ging Volvo an Geely mit Sitz in China. Die Chinesen trennten die PKW-Sparte ab und sorgten dafür, dass die Marke wieder gefragt ist. 2018 wurde eine Auslastung von mehr als 95 Prozent erreicht und vor allem der verstärkte Fokus auf Elektromotoren sorgt für steigende Verkaufszahlen.

Volvo im Motorsport

Zum Motorsport kam Volvo erst spät, dann aber mit Erfolg. Vor allem der 240 Turbo punktete in Tourenwagen-Rennen und wurde von Fans liebevoll als „Flying Brick“ bzw. „fliegender Ziegelstein“ bezeichnet. 1994 gelang einem Volvo Kombi das Comeback in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft (BTCC) und die WTCC World Touring Car Championship im Jahr 2017 wurden sogar gewonnen. Seit 2018 ziert allerdings nicht mehr allein das Volvo-Logo die Boliden, sondern in China wurde Cyan Racing ins Leben gerufen und steht gleichberechtigt innerhalb des Firmenverbunds. Die Motoren und viel Know-how stammen allerdings von Volvo.

Volvo als Innovationshersteller

Dass Volvo als Hersteller besonders sicherer Autos gilt, kommt nicht von ungefährt. Die Schweden waren es, die erstmals einen Dreipunkt-Sicherheitsgurt einführten und diesen schon 1959 patentieren ließen. Dem Ingenieur Nils Bohlin gelang seinerzeit eine regelrechte Innovation, die viele Leben gerettet hat. Aus den 1970er Jahren stammen die ersten Kopfstützen in einem Volvo und in der heutigen Zeit sind es insbesondere selbstfahrende Autos, an denen die Schweden verstärkt arbeiten. 2010 wurde auch ein Alkoholmesssystem in allen Fahrzeugen integriert, sodass man ohne kurzen Check nicht fahren kann. Seit dem Jahr 2000 ist das Risiko, bei einem Unfall in einem Volvo verletzt zu werden, um 50 Prozent gesunken und mit Systemen wie Intellisafe wird das Ziel von null Verkehrstoten ausgegeben.

Volvo aktuell

Die aktuelle Fahrzeugpalette bei Volvo beginnt in der Mittelklasse und setzt sich bis in die obere Mittelklasse und Oberklasse fort. Kennzeichnend sind die drei SUV, die mittlerweile stets den Beinamen „Recharge“ tragen und entsprechend auch mit Elektromotoren ausgestattet werden. Der XC60 ist seit 2018 auf dem Markt und hat in dieser Zeit schon zahlreiche Preise eingefahren. Das Modell wird zwischen dem XC90 und dem XC40 platziert und bildet mit diesen ein erfolgreiches Trio. Als Limousinen gehen die eleganten Modelle S90 und S60 ins Rennen, die Kombis tragen die Bezeichnungen V90 und V60.